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IKB Finger weg 31.07.2007
Frankfurter Tagesdienst
Detmold (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" empfehlen die Finger von der IKB-Aktie (ISIN DE0008063306 / WKN 806330) zu lassen.
Die Hypothekenkrise in den USA habe nun auch das erste Mal Einschläge in der Bilanz einer großen deutschen Bank hinterlassen. Erst vor wenigen Tagen habe man die Prognose für den operativen Gewinn im laufenden Jahr von 280 Mio. Euro bestätigt und das Risiko aus dem US-Engagement als gering bewertet. Derzeit habe man aber Probleme beim US-Fonds "Rhineland Funding" eingeräumt, der Ende März immerhin mit 12,7 Mrd. Euro eingeschätzt worden sei.
In der Nacht zum Montag habe die IKB nun zugeben müssen, dass die Gewinnprognose für das im März endende Geschäftsjahr nun "deutlich niedriger ausfallen" werde. Die Probleme seien anscheinend so groß, dass die staatliche Förderbank KfW, die zudem Großaktionär bei der IKB sei, notfalls einspringen müsse, um größere Marktverwerfungen und negative Folgen für das ganze deutsche Bankensystem zu verhindern. Die Benachrichtigung sei natürlich nicht ohne Wirkung am Aktienmarkt geblieben. Der Kurs der IKB-Aktie sei bis auf 17,49 Euro zurückgegangen, was einem Minus von 18,6% entsprochen habe.
Bis auf weiteres gilt jetzt erst recht: Finger weg von der IKB-Aktie, so die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst". (Ausgabe 114 vom 31.07.2007) (31.07.2007/ac/a/d)
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